Bonjour au Quai. Willkommen am Kai.
Genießen Sie einen inspirierenden Business-Lunch oder ein entspannten privaten Abend am Elbufer. In einem von Gerkan, Marg & Partner umgebauten klassischen Kühlhaus haben Sylviane und Enzo Caressa mit franko-italienischer Raffinesse einen „in-place“ geschaffen für die schönste Nebensache der Welt: vorzügliches Essen.
Sie genießen im Au Quai eine maritime und mediterrane Küche. Erleben Sie die Leichtigkeit der Kochkunst, mit der der Küchenchef Danny Riewoldt Unbekanntes und Vertrautes verbindet. Handverlesene Zutaten, absolute Frische und eine kleine Prise Genialität sind dabei sein Geheimrezept. Das Restaurant und die Panoramaterrasse direkt an der Elbe laden Sie ein, stilvoll zu genießen.
Web-Adresse Au Quai:
www.au-quai.com
Das besondere Flair
Die Pony-Waldschänke ist eines der schönsten und außergewöhnlichsten Naherholungsziele in Hamburg und Umgebung. Mitten im idyllischen Klövensteen bieten sich Ihnen die besten Voraussetzungen in gemütlicher Atmosphäre so richtig abzuschalten und bei gutbürgerlicher Küche in Ruhe zu entspannen und zu genießen.
Aus einer kleinen Jagdhütte in den 30er Jahren entstanden, laden wir Sie heute mit bis zu 180 Innen- und 300 Außenplätzen zum Verweilen ein. Die gute deutsche Küche, besonders die saisonalen Spezialitäten, wie die geschmackvollen Wildgerichte und der frische, hausgemachte Kuchen, zieht seit Jahrzehnten Gäste aus dem gesamten Hamburger Stadtgebiet an.
Web-Adresse Pony Waldschänke:
www.pony-waldschaenke.de
Seegarten
Das Hotel und Restaurant Seegarten, erbaut 1999 auf der Ruine der alten, schon damals sehr beliebten Seegaststätte, verfügt über einen großen, stilvoll eingerichteten Wintergarten mit einem herrlichen Blick auf den unmittelbar am Haus gelegenen, idyllischen RANTZAUER SEE, sowie über ein separates, architektonisch markantes Turmzimmer.
Ferner über eine gut ausgestattete Hotelbar mit angegliederter Tanzfläche und professioneller Musikanlage.
Web-Adresse Restaurant Hotel Seegarten:
www.seegarten-barmstedt.de
Der See
Wer das Gelände des Clubbades Schwedlersee betritt, begibt sich auf historisches Terrain. Seit 1921 ist das naturnahe Gewässer mit dem heute dicht bewachsenen Ufer das Sommerdomizil des Ersten Frankfurter Schwimmclubs von 1891, der zu den ältesten Schwimmsportvereinen Deutschlands zählt.
Noch bis weit in die 60er Jahre hinein trainierten hier die EFSC- Schwimmer und -Wasserballer und kraulten vom Frühling bis zum Herbst unter freiem Himmel.
Damals gab es noch eine 50-Meter-Bahn und mehrere Badestege, und damals – das wissen heute viele gar nicht mehr – war der Schwedlersee auch noch annähernd dreimal so groß, hatte einen breiten Schilfgürtel und recht klares Wasser.
Web-Adresse Schwimmclub Schwedlersee:
www.schwedlersee.de
S-BAR
Ein ganz dickes Lob: Die Küche ist nach Besitzerwechsel und Übernahme durch Gordon vab der Rijk erstklassig, ebenso Service, Weinkarte und Interieur. Die Preise sind akzeptable. Oder sind 11,50 Mark für einen superben Champignonsalat mit Avocado-Tomatencreme zuviel verlangt?
Die Scampi mit Knoblauch und Chile in Olivenöl (29,50 Mark) haben wir selten besser gegessen, das gebratene Lachssteak in Vanillebutter mit glasierten Karotten und Schneekartoffeln (28,50 Mark) sah aus wie aus dem Bilderbuch und schmeckte ebenso märchenhaft.
Die krönung des kulinarischen Hochgenuss war das Dessert: Basilikummousse auf frischem Erdbeerpüree (11,50 Mark). Die ungewöhnliche Kombination entpuppte sich als köstlich und erfrischend. Die Weinkarte bietet viele Flaschenweine, es sind sogar einige australische Tropfen darunter.
Wir entschieden uns für einen 92er Pinot Grigio del Veneto (0,25 l, 10 Mark), der uns nicht entäuschte.
Gorki Park
Das Sowjetlokal ist ein Traum in Russischrot: ein leinener Lenin prangt gegenüber dem Portal, schwere Clubsessel locken im Barbereich zum Verweilen, zur linken Hand der weiträumige Salon….man könnte sich zurückversetzt fühlen in ein verschlafenes Devisenlokal irgendwo im imaginären Ostblock.
Doch die Zeitmaschine mit Sputnik-Antrieb schaltet auf Schub, zum Dinner ist die Szene im Anflug: die wundersame Wandlung zum Wessi-Wespennest vollzieht sich mit Schallgeschwindigkeit. Der Griff zur Cocktailkarte scheint nötig, um den Kulturschock zu verdrängen.
Die brennend servierte Illjuschin 1952 („stürzt mit dir ab“ DM 9,99) und die Kalaschnikow (gegen Ladehemmungen“ DM 12,69) auf Wodkabasis erweisen sich dann auch schnell als Katapulte in kosmonautische Sphären – dort wo Brüderchen mit Brüderchen trinkt. Angesichts der außergewöhnlichen und schönen Ausstattung, der hochprozentigen Kostbarkeiten und anderer Molotow-Moden verleiht mann Lenins neuen Lusttempel dann doch sein sowjetisches Sternchen………






Referenzen
